[2010-03-15]:: DEUTSCH-POLNISCHER JOURNALISTENPREIS | SHORTLIST DER FINALISTEN

Autor: Redaktion

Im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis ist Mitte März eine Vorentscheidung gefallen. Aus 207 eingestanden Arbeiten wurden jeweils neun Beträge aus Polen und Deutschland nominiert. Die Bekanntgabe der Preisträger und die feierliche Preisverleihung erfolgen am 08. Juni 2010 während der 3. Deutsch-Polnischen Medientage in Dresden.

Folgende Beiträge sind nominiert worden:

Kategorie Print:
1. Die Blume Europas – Breslau? Wroclaw? von Michael Zajons „Der Tagesspiegel“
2. In der Erde Polens von Thomas Gerlach „Welt am Sonntag“
3. Zusammen kann man mehr von Agnieszka Hreczuk „Der Tagesspiegel“
4. Skierbieszów czeka na prezydenta, Marcin Bielesz und Pawe³ Reszka, Gazeta Wyborcza Lublin
5. Przeæwiczy³am ¶mieræ, Angelika Ku¼niak, Gazeta Wyborcza, Du¿y Format
6. Dziki zachód Uznam, Adam Zadworny, Gazeta Wyborcza Szczecin

Kategorie Hörfunk:
1. Krakau mit Händen und Füßen von Dr. Andra Joeckle Deutschlandradio Berlin
2. Weine nicht kleine Basia von Ludger Kazmierczak, „ARD-Studio Warschau“
3. Die Mauer fiel in Danzig – Wie die polnische Solidarnosc in der DDR ankam“ von Arne Hell, NDR
4. Kiedy mówi± kamienie, Agnieszka Czy¿ewska-Jacquemet, Polskie Radio Lublin
5. Checkpoint Qualitz, czyli jak Niemcy z Polakiem mur obalili, Cezary Galek, Radio Zachód SA
6. Pastor z Trzebiatowa, Jolanta Rudnik und Andrzej Rudnik, Radio Koszalin SA

Kategorie Fernsehen:
1. Für Danzig sterben? von Andrzej Klamt, ZDF/3sat
2. Der Tag an dem ich erschossen wurde… von Antonia Schmidt und Violetta Weiß, RBB
3. Die blonde Provinz von Jacek Kubiak und Klaus Salge, RBB/arte
4. Etniczne klimaty - Polacy, Berliñczycy?, Waldemar Janda, TVP Kraków
5. Dzieci i piramidy, Anna Wiêckowska, TVP1, Redakcja Form Dokumentalnych
6. Dom na granicy, Ewa Barbara Misiewicz, TVP2

Der Deutsch-Polnische Journalistenpreis prämiert seit 1997 die besten Beiträge, die über das jeweilige Nachbarland fair und offen berichtet haben und die im Vorjahr in Hörfunk, Fernsehen oder Printmedien gesendet, gedruckt oder im Internet veröffentlicht wurden. Das Preisgeld für jede Kategorie beträgt 5.000 Euro. Eine unabhängige Jury wählt die Besten unter den Einreichungen aus. Der Preis wird von den drei Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, dem Freistaat Sachsen, den drei Wojewodschaften Lebuser Land, Niederschlesien und Westpommern sowie der Robert Bosch Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gestiftet.


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